Burnout was bedeutet das überhaupt? Oft beginnt es plötzlich und unerwartet, der Betroffene bricht zusammen und kann sich nicht erklären warum. Dabei hat der Körper schon Wochen, wenn nicht sogar Monate vorher Signale gesandt. Die Entwicklung des Burnouts ist schleichend und baut sich so nach und nach auf, bis irgendwann das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen kommt. Die Grenze des Erträglichen ist nun überschritten. So unterschiedlich die Menschen in ihrer Persönlichkeit sind, so unterschiedlich sind die auslösenden Symptome, die auf ein Burnout hinweisen.

Es geht dabei um das Zusammenwirken vom Mensch – in seiner Einzigartigkeit – und der Umwelt. Der Mensch wird zum größten Teil von seiner Umwelt geprägt, in vielerlei Hinsicht. Die Reaktionen bei Stress, in kritischen Situationen, beim Umgang mit Menschen oder bei der Problembewältigung. Nur werden nicht alle Menschen krank davon. Burnout betrifft oft die Menschen, die sehr viele Emotionen in ihre Aufgaben legen. Die sich stark identifizieren und das Bestreben haben, – gut, ist nicht gut genug -. Das Gefühl anderen oder sich selbst etwas zu Schulden kann die Entwicklung einen Burnouts begünstigen.

Beim Thema Burnout geht es nicht nur um die Situation am Arbeitsplatz, den Chef oder die Kollegen. Es geht vielmehr auch um Familie, Partner, Freunde, finanzielle Situationen und dem fehlenden Ausgleich in der Freizeit. Jeder Mensch in unserem „Außen“ setzt bestimmte Erwartungen in uns, die so zu sagen, die äußeren Rahmenbedingungen bilden. Die Betroffenen sind bestrebt diesen Erwartungen Folge zu leisten und in jeder Hinsicht zu erfüllen. Sie können oft nicht richtig abschalten und Entspannung fällt sehr schwer.

Um aus diesem Desaster heraus zu kommen bedarf es der Veränderung der äußeren und inneren Bedingungen.

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