Das Lymphsystem

Zum Lymphsystem gehören nicht nur die weit verzweigten Lymphbahnen mit ihren Lymphknoten als Kreuzungspunkte sondern auch Organe wie die Mandeln mit dem lymphatischen Rachenring, der Blinddarm, die Milz und der Thymus – Geburtsstätte der Lymphozyten.

 

 

Die Aufgaben diesen genialen Systems sind:

  • die Immunabwehr von außen
  • die Reinigung der Zellzwischenräume
  • der Transport von Stoffen die über die Haut aufgenommen werden

Sein Gefäßsystem bildet Transportstraßen, die keinen Kreislauf darstellen, sie enden blind im Zellzwischenraum und geben die Stoffe aus der Lymphflüssigkeit ins venöse Kapillarsystem ab, dort geschieht Entsorgung.

Die Lymphflüssigkeit transportiert Fremdstoffe wie Umweltgifte, Transfettsäuren, Eiweiße, Wasser, Lymphozyten und andere Zellbestandteile wie tote Zellen bzw. Krebszellen.

Die Lymphzellen sind durchaus die, die dort hingehören, sich aber durch einen Schlick an Giften und Transfetten kämpfen müssen um ihrer Immunabwehr gerecht zu werden.

In diesem geeligen Brei, noch dazu wenn es mit dem Wasser trinken hapert, kann man durchaus mal etwas Wichtiges übersehen. Dann müssen wir „Körperbesitzer“ uns mit Symptomen wie Stauungszeichen in den Beinen, Mandelentzündungen, Blindarmentzündungen etc. herumplagen. Schlimmstenfalls sind es Erkrankungen wie Lymphkrebs oder Metastasen.

Dieses System hat keinen „Motor“ so wie der Blutkreislauf das Herz hat. Es funktioniert über ein ausgeklügeltes Klappensystem, ähnlich den der Venen und ist für jede Rhythmisierung der Atmung, Bewegung der Muskulatur und Zwerchfellbewegungen wie Singen dankbar.

Die Organe des Lymphsystems sind, aus schulmedizinischer Sicht, nicht dringend lebensnotwendig. Wie ich finde eine klare Abwertung.

Womit wir beim Konfliktthema des Lymphsystems sind.

Das da Abwertung und Unzulänglichkeit heißt. Oft zeihen sich bestimmte Erkrankungen wie ein roter Faden durch ein Leben und man fragt sich:- warum immer wieder ich, schon wieder mit demselben Leid?

Es kommen Antworten hoch wie:

  • ich bin eben empfindlich
  • das Wetter ist schuld
  • oder ich habe die Empfindlichkeit/ die Schwäche von dem und dem geerbt…

Nur ist das wirklich so?

Ich habe die Erfahrung gemacht, das es sich, der Theorie: „jedes Organsystem hat seinen eigenen Konflikt“ durch aus nach zu gehen lohnt.

Oft muss man weit zurückdenken um einen eventuellen „Auslöser“ zu finden. Manchmal haben Verdrängungsmechanismen in diesem Moment sehr gut funktioniert und die Erinnerungen kommen erst nur über ein schlechtes Gefühl aber an keine konkrete Situation nach oben.

Besonders beim Lymphsystem ist es schwer, sich an konkrete Abwertungssituationen oder Momente der Unzulänglichkeit zu erinnern. Wichtig ist nur, zu erkennen dass mich dieses schlechte Gefühl in eine emotionale Stresssituation bringt und ich damit möglicherweise in eine Negativspirale gerate.

Die Lösung für dieses Problem ist immer in erster Linie – ich muss mir des Konfliktes bewusst werden!

Welche Situation bringt mich in emotionalen Stress, dass ich mich unzulänglich oder abgewertet fühle. Jetzt kennen Sie Diese und sollten sie als Situation akzeptieren, gehen Sie mit sich und andern in Versöhnung um den Stress heraus zu nehmen.

Gelingt es Ihnen diesen Konflikt als erlebte Situation von außen zu betrachten und ganz „neutral“ mit einer anderen positiven Reaktion zu verknüpfen, dann wird es in Zukunft weniger emotionalen Stress in Ihrem erkannten Thema geben.

Da Stress in jeglicher Form Säuren produziert, wird Ihr Lymphsystem für eine solche Konfliktbearbeitung dankbar sein.

Schauen Sie wohlwollend auf Ihre kleinen Unzulänglichkeiten und erinnern Sie sich daran was Sie alles schon wundervolles in Ihrem Leben geleistet haben. Lassen Sie keine Abwertung zu bzw. an sich heran, stärken Sie Ihr Selbstwertgefühl in dem Sie nur Ihrer Wahrheit- der eigenen Erfahrung glauben. Grenzen Sie sich klar ab und artikulieren Sie deutlich, dass es ihnen mit der Meinung von außen nicht gut geht. Denken Sie immer daran, Sie sind ein wundervoller einzigartiger Mensch und niemand hat das Recht Sie abzuwerten.

Parallel können Sie den Reinigungsprozess des Lymphsystems folgendermaßen unterstützen.

Salz-Reinigung der Lymphflüssigkeit

Eine gesättigte Salzlösung, eines hochwertigen Salzes (z.B. Himalajasalz), herstellen. Davon, morgens auf nüchternem Magen, einen Esslöffel auf ein Glas lauwarmes Wasser trinken.

Unbedingt bis zum Mittag mindestens ½ l Rohsaft oder Smoothie, frisch bereitet, trinken um der Lymphflüssigkeit die nötigen Basen für die Entsorgung zur Verfügung zu stellen.

Der morgendliche Salztrunk bewirkt bis zu 4l Entschlackung aus dem Lymphsystem und muss daher zum Aufbau wieder aufgefüllt werden.

Das Grundrezept für den Lymphsmoothie:

sind Karottensaft, Staudensellerie und Spinat.

Geschmacklich verfeinern können Sie ihn mit Apfel/ Birne, Kokosnusssaft, Rote Beete, Endivien,                                             Ananas, Kiwi, Zitronengras Papaya, Mango, Grapefruit.

 

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!