Was ist eigentlich Homöopathie?

Ein energetisch, regulatives Heilprinzip was auf Grundlage der Naturgesetzmäßigkeit, des Ähnlichkeitsgesetzes, ungeahnte Möglichkeiten aufweist. Sie ist eine Arzneitherapie, die auf individueller Verordnung potenzierter Einzelmittel beruht.

Ihr Ziel ist es, die im Körper „wohnende“ Lebenskraft so zu stärken, das sie in der Lage ist, ihren Selbstheilungsmechanismus einzusetzen, um letztendlich zu gesunden.

Mit der Homöopathie ist es möglich, Nebenwirkungen von Chemotherapie und Bestrahlung zu lindern und somit die Lebensqualität zu steigern. Sie ist die geeignete Therapieform für z.B. Burnout- Betroffene, Kleinkinder und hyperaktive Kinder und Jugendliche.

Die miasmatische Homöopathie ist von Hahnemann im letzten drittel seines Lebens entwickelt worden.

Wir als Therapeuten und Hilfe suchenden sind heute gefragt Hahnemanns Konzept kreativ umzusetzen.

Sie beruht auf drei Säulen:

  • Konstitutionstherapie:(das erstellen eines Psychogramm)
  • Organotropie:(das zielgenaue Behandeln eines oder mehrere Organsysteme)
  • Miasmatik:(als Suche nach den Ursachen von chronischen Erkrankungen)

Die Homöopathie wird oft angefeindet, so von wegen „da ist nichts drin also kann auch nichts wirken“. Ich kann und will das nicht so stehen lassen!

Seit Hahnemanns Zeiten befindet sich wohl keine Therapierichtung in solch einer steten Weiterentwicklung und Wandel wie die Homöopathie. Im Angesicht der immer bösartigeren, destruktiveren Erkrankungen ist diese Heilmethode eine guter Lösungsansatz, weil nebenwirkungsarm und ursachenorientiert.

Oft liegt die Ursache in der Konstitution eines jeden, solche Fragen wie: Wie gehe ich mit bestimmten Situationen um? Was macht es besser, was schlechter? Wie bin ich feinfühlig und zart oder doch eher robust und hart im Nehmen?

Aber auch die Krankheit hinter der Krankheit, wie Hahnemann in seiner Miasmenlehre immer sagte, muss beachtet werden. Das heißt, was habe ich von meinen Urahnen, an Information, ins Erbgut gepackt bekommen. Wo habe ich eine Disposition, also eine Bereitschaft, daran zu erkranken.

Als 3. Säule, wär da die Organotropie, also die Unterstützung einzelner Organe, mit speziell auf diese wirkenden Einzelmittel.

Da jeder Mensch anders reagiert kann nie voraus gesagt werden ob jeder alle 3 Säule der Homöopathie in Anspruch nehmen muss oder ob ein einziges Mittel ausreichend ist. Nur es wird sich immer die kleinste benötigte Dosis sein, ganz im Sinne Hahnemanns.

Beleuchten wir mal die Säule der Miasmatik, also der Krankheit unter der Krankheit.

Sicher ist Ihnen schon aufgefallen, dass die Menschen völlig verschieden auf die gleichen äußeren Gegebenheiten, Ereignisse und Geschehnisse reagieren.

Warum ist das so? Warum haben wir keine „Einheitsreaktion“?

Im Laufe der Evolution haben wir Menschen gelernt, mit bestimmten Reaktionen sichern wir unser Überleben. Diese verankerten sich tief in unserem Unterbewusstsein und vererbte sich von Generation zu Generation weiter.

Hahnemann kreierte dann, vor ca. 250 Jahren, seine Miasmenlehre. Er beabsichtigte, eine vereinfachte Zusammenfassung bestimmter Reaktionen, auf bestimmte Ereignisse, mit chronischen Krankheiten.

Die alte Definition seiner Lehre der Miasmen liest sich so:

„Miasma- eine vererbte Infektion, welche eine chronische Krankheit verursacht, die sich von Generation zu Generation weitervererbt. Jedes Miasma ergreift den Körper in seiner eigenen Weise, so wie die Psora mit mit ihrer nach außen drängenden Kraft, die Sykose mit dem Entstehen von Entzündungen und von Tumoren, und die Syphilis mit ihrer Zerstörung im inneren des Körpers.“

Mein Verständnis des Konzeptes der Miasmen von Hahnemann hielt sich sehr in Grenzen und erschien mir sehr negativ, immer hinweisend auf die Degeneration und Zerstörung.

Ich suchte nach einem besseren Verständnis und vor allem nach  einer positiven Auslegung sowie nach Umsetzungsmöglichkeiten.

 

Sicher ist Ihnen schon aufgefallen, dass die Menschen völlig verschieden auf die gleichen äußeren Gegebenheiten, Ereignisse und Geschehnisse reagieren.

Warum ist das so? Warum haben wir keine „Einheitsreaktion“?

Im Laufe der Evolution haben wir Menschen gelernt, mit bestimmten Reaktionen sichern wir unser Überleben. Diese verankerten sich tief in unserem Unterbewusstsein und vererbte sich von Generation zu Generation weiter.

Hahnemann kreierte dann, vor ca. 250 Jahren, seine Miasmenlehre. Er beabsichtigte, eine vereinfachte Zusammenfassung bestimmter Reaktionen, auf bestimmte Ereignisse, mit chronischen Krankheiten.

Die alte Definition seiner Lehre der Miasmen liest sich so:

„Miasma- eine vererbte Infektion, welche eine chronische Krankheit verursacht, die sich von Generation zu Generation weitervererbt. Jedes Miasma ergreift den Körper in seiner eigenen Weise, so wie die Psora mit mit ihrer nach außen drängenden Kraft, die Sykose mit dem Entstehen von Entzündungen und von Tumoren, und die Syphilis mit ihrer Zerstörung im inneren des Körpers.“

Mein Verständnis des Konzeptes der Miasmen von Hahnemann hielt sich sehr in Grenzen und erschien mir sehr negativ, immer hinweisend auf die Degeneration und Zerstörung.

Ich suchte nach einem besseren Verständnis und vor allem nach  einer positiven Auslegung sowie nach Umsetzungsmöglichkeiten.

Aahh :-))

Das Farbgruppenmodell vom australischen Homöopathen Gant Benthley, erscheint mir da als praktische Anwendungsvariante.

Hier liegt nicht der Fokus auf der fortschreitenden Degeneration bis hin zur Zerstörung, sondern auf Immunität und Abwehr.

Durch das Erlernen „wie man überlebt“ hat das Unterbewusstsein 7 Verhaltensstrategien entwickelt die den Miasmen gleich gesetzt werden können. Unser Überlebensinstinkt ist für unsere Immunität, Emotionen und für unser Gesicht verantwortlich.

Dort zeichnet sich das Leben ab, es kommuniziert nonverbal Emotionen und Bedürfnisse, es ist für unser soziales Überleben immens wichtig.

Die 7 Farben – Miasmen und Ihre Verhaltensstrategie

  • Gelb-               Psora-                   Bewegung nach außen

  • Rot-                 Sykose                  Bewegung kreisförmig

  • Blau-               Syphilis                 Bewegung nach innen

  • Orange-          Syko- Psora          Bewegung kreisförmig nach außen

  • Lila-                 Syko- Syphilis        Bewegung kreisförmig nach innen

  • Grün-              Tuberkulinie         Bewegung nach außen/ nach innen

  • Braun-            Carzinogenie         Bewegung nach außen/ kreisförmig/ nach innen

Diese Farbgruppen haben im Laufe der Evolution überlebenswichtige Informationen erhalten, die sich im Unterbewusstsein abgespeichert haben und viele unserer irrationalen Seiten wie Verlagen, Abneigungen, Ängste und Reaktionen auf Stress und Krankheit hervorrufen.

Was für eine geniale Idee!

Dieser Ansatz der Farbgruppen, mit ihrer Erklärung der Verhaltensstrategien des Überlebensinstinktes, hat sich in den letzten Jahren immer mehr in mein Therapiekonzept integriert und mir auf diese Weise Hahnemanns geniale Miasmenlehre ein Stück näher gebracht.