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Heilpraktikerin Cornelia Wiemert ● Wildensteiner Strasse 32, 10318 Berlin

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Gesunde Ernährung Betrug am Körper

Milch als Krankheitsursache?

Provozierend: Milch macht Osteoporose?

 1. Die Asiaten, die wegen eines Lactasemangels keine Milch vertragen und auch nicht trinken, kennen bei traditioneller Ernährung mit Reis, Gemüse, relativ wenig tierischem Eiweiß und viel Bewegung keine Osteoporose.

 2. Die Völker der Industrieländer, denen die Milch seit Jahrzehnten als Mittel gegen Osteoporose förmlich aufgezwungen wird, haben merkwürdigerweise – trotzdem oder deshalb?! – eine steigende Erkrankungshäufigkeit an Osteoporose zu verzeichnen. Wenn Milch die Osteoporose verhindert, dürfte es keine Osteoporose bei dem allgemein hohen Milchkonsum geben.

 3.  Calcium in der Milch, ist an Casein gebunden und kann vom Körper im Darm nicht gut aufgenommen werden.

 4.  Milch enthält relativ viel Phosphat, welches im Körper abgepuffert werden muss. Diese Abpufferung erfolgt durch Calcium aus den Knochen, d. h. auf diesem Wege entzieht der Genuss von Milch und Milchprodukten den Knochen Calcium.

 5.  Milch, insbesondere Kuhmilch, hat ein hohes allergieauslösendes Potential.

 6.  In Anwesenheit von Kuhmilch in der Nahrung können andere Allergieauslöser überhaupt erst wirksam werden (z.B. Gräserpollen, Birkenpollen). (Quelle: BRUKER)

 7.  Im Nahrungsmittelunverträglichkeitstest -ImuPro- finden sich bei ca. 2/3 meiner Patienten eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Unverträglichkeit von Kuhmilch oder Kuhmilchprodukten.

 8.  Ausweichmöglichkeiten: Muttermilch ist für Säuglinge die Nahrung Nr. l. Jenseits des Säuglingsalters ist Milch nicht mehr notwendig. Bei       Stillschwierigkeiten kann auf Mandelmilch ausgewichen werden. (siehe  BRUKER:  ,,Biologischer Ratgeber für Mutter und Kind“)

 9.  Sojamilch ist keine brauchbare Alternative (Phytoöstrogen-Wirkung, Probleme insbesondere bei Kindern, hohes Allergiepotential, Überlastung mit fremdem Eiweiß), auch Reis- und Hafermilch sind keine wirklichen Alternativen.

10. Alternativen sind Mandelmilch und mit Einschränkungen Reismilch.

Getreide …macht krank?

(u.a. Runow: ,,Der Darm denkt mit“ und Schatalova: ,,Heilkräftige Ernährung“ und ,,Wir fressen uns zu Tode“)

BROT MACHT RHEUMA? (DR. WALKER)

Argumente:

 1. Getreide übersäuert den Körper (Problem: Osteoporose u.ä.), erhöht damit die Schmerzempfindlichkeit.

 2. Getreide hat eine hohe Schimmelbelastung, auf dem Feld bereits im Korn mitwachsend in den großen Monokulturen oder/ und Schimmelbefall bei der Lagerung

 3. Samenkörner, auch Getreide, enthalten Pflanzengifte (Lektine) gegen Fressfeinde, (POLMER- Autor mehrerer Bücher zum Thema: ,,Gegen Maden, Mäuse und Menschen“)die den Menschen zwar nicht direkt töten, aber auf lange Sicht Schäden verursachen.

 4. Samenkörner sind häufig auf die Passage eines Tierdarms angewiesen, um besser keimen zu können, z.T. dient dies auch der Verarbeitung der Körner. Damit ein Teil der Samen unverändert und keimfähig den Wirt verlassen, hat die Natur Enzym Hemmer mitgegeben, d.h. Getreide bremst seine eigene Verdauung, überlässt dem Wirt aber einen Teil der Beute. Die unverdaute Stärke landet im Darm, wo sich die Darmpilze über dieses kräftige Futter freuen und ihrerseits wieder den Körper vergiften.

 5. Getreide enthält Phosphat (Übersäuerung- Siehe Milch)

 6. Getreide ist seit 12000 Jahren in Mesopotamien als Grundnahrungsmittel nachgewiesen, in Mitteleuropa evtl. seit 8000 Jahren. Diese Zeit der Entwicklung ist viel zu kurz um den Stoffwechsel an ein neues Nahrungsmittel voll anzupassen, so dass hieraus ebenfalls Probleme resultieren können.

 7. Ernährungshistorische Untersuchungen haben ergeben, dass die Menschen nach Beginn des Getreideanbaus kleiner wurden, sowie neue Krankheiten auftraten, die bei den Sammlern und Jägern unbekannt waren (anhand von Skelettfunden)

 8. Getreide ist roh nicht genießbar, d.h. alle Völker die Getreide verwenden mussten aufwendige Methoden entwickeln, um es überhaupt genießbar zu machen. Das Erhitzen von Getreide führt zu Bildung vom Giftstoff Acrylamid, das beim Backvorgang fast unvermeidlich gebildet wird.

 9. SCHATALOVA empfiehlt Getreidebreie, die nicht über 100° erhitzt werden.

10. Ein besonderes Problem ergibt sich aus der Bearbeitung des Getreides zur besseren Haltbarmachung, d.h. Handels- und Transportfähigkeit, indem das volle Korn seiner Hüllen beraubt wird und die reine, eher wertlose Stärke übrig bleibt.

11. Weitere Probleme ergeben sich aus den modernen Backverfahren. Die bereits erwähnten Gifte (s.3.)werden beim Keimen und bei Sauerteigführung abgebaut, sie werden nicht abgebaut durch Erhitzen. Die modernen Schnellbackverfahren mit Ferment oder Hefe sind nicht geeignet, die Pflanzengifte zu reduzieren. Nicht ökologische Backverfahren verwenden inzwischen eine riesige Zahl von Zutaten aus der Hexenkammer der Chemieindustrie, die zu einer unüberschaubaren Belastung mit Giftstoffen und möglichen Allergieauslösern führen können.

12. Das in den üblichen Brotgetreiden (Roggen, Weizen, Dinkel sowie Gerste und Hafer) enthaltene Gluten hat ein hohes Allergiepotential. In Nahrungsmittelunverträglichkeitstests finden sich bei ca. 80% meiner       Schmerzpatienten mehr oder weniger starke Unverträglichkeiten gegenüber Gluten haltigen Getreiden.

Alternativen, zum Getreide für Patienten, die nicht darauf verzichten wollen: Buchweizen, Amaranth, Quinoa, Hirse (insbes. Braunhirse=Wildform) und Reis (Vollkorn).

13. Ein Teil der wertvollen Inhaltsstoffe des Getreides (Mineralien und Vitamine, insbes. Vitamin B, sowie Eiweiß) können durch Nüsse ersetzt werden.

SOJA – EIN GESUNDES NAHRUNGSMITTEL?

Quelle: Uwe Karstädt ,,Das Dreieck des Lebens“ , Titanverlag 2005, München (S. 197f.)

Oligosaccharide Sie verursachen Verdauungsstörungen und Blähungen.

Oxalate Sie verhindern die Aufnahme von Kalzium und stehen in Zusammenhang mit Nierensteinen.

Phytate Sie vermindern die Aufnahme von Mineralien wie Magnesium, Zink, Eisen und Kalzium. Magnesium ist ein essentielles Mineral für viele Stoffwechselvorgänge.

Ein Mangel an Zink steht zum Beispiel in Zusammenhang mit einem schwachen Immunsystem, schwacher Libido und Unfruchtbarkeit. Eisenmangel verhindert propere Blutbildung, während Kalziummangel zu Osteoporose und anderen Knochenmissbildungen beitragen kann. Bei erwachsenen Frauen können diese Phytate zu Brustkrebs führen.

Isoflavonoide Sie sind so genannte Phytoöstrogene, die wie Hormone agieren und die Fortpflanzungsorgane wie auch das Nervensystem beeinflussen. Bei Kindern und Heranwachsenden können sie auch erst Jahre später zu Entwicklungsstörungen und Unfruchtbarkeit führen. Studien an hunderten von Teilnehmern zeigen eine dreifach erhöhte Rate von Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen bei regelmäßigem Sojakonsum. Kleinkinder, die mit Sojazubereitungen statt Milch aufgezogen werden, erhalten eine auf ihr Körpergewicht bezogene relative Menge von mindestens fünf (!) Antibabypillen täglich.

Protease- und Trypsin-Hemmer Sie stören die Funktionen der Verdauungsenzyme Protease und Trypsin. Das führt zu Magendysfunktionen, schlechter Eiweißverdauung und einer überarbeitenden Bauchspeicheldrüse. Anzeichen dafür sind häufig auftretende stinkende Blähungen nach dem Verzehr von Tofu und anderen Sojaprodukten.

Saponine Sie verbinden sich mit der Galle und können die Schleimhäute des Darmes schädigen. Außerdem weisen die modernen Sojaprodukte Kanzerogene (Nitrosamine) und andere Substanzen auf, die durch die Herstellungsverfahren auftreten, zum Beispiel Aluminium (kann zu Alzheimer führen) oder Glutamat, einem Nervenreizstoff. Glutamat wird auch oft noch als Geschmacksverstärker zusätzlich beigefügt und kann neurotoxisch wirken (das so genannte China-Restaurant-Syndrom).

Die Sojaphytate werden durch die gewöhnlichen Zubereitungsmethoden wie Einweichen, langes Kochen oder Köcheln nicht beseitigt. Auch die Verarbeitung zu Tofu oder das Keimen von Sojasprossen beseitigt die Phytate keineswegs, auch wenn das von den Sojaproduzenten gesagt wird.

Traditionell wird in den asiatischen Ländern viel weniger Soja verzehrt als uns die Sojaindustrie und ihre Werbung glauben machen will. Tofu wird gelegentlich als kleine Beigabe (1-2 Esslöffel) gegeben und vorzugsweise mit tierischem Protein (Fleisch oder Fisch) angeboten, nicht aber als Fleischersatz. Andere Sojaprodukte beseitigen durch eine traditionelle lange Fermentationszeit die schädlichen Substanzen der Sojabohne. So sind Tempeh durch Zugabe eines besonderen Schimmelpilzes sowie Natto, Miso und Sojasoße durchaus genießbare Sojaprodukte.

Ein weiterer Faktor sollte Ihnen zu denken geben. Über 90% des Welthandelsanbaus von Soja ist bereits genmanipuliert mit steigender Tendenz. Die Regenwälder in Südamerika werden für Sojaplantagen abgeholzt. Sie tun also sich selbst und unserer Erde einen großen Gefallen, wenn Sie auf Sojaprodukte verzichten.

 

Mein Appell an Sie:

Ernähren Sie sich artgerecht und vermeiden Sie Soja und Sojaprodukte!